Talort: Vent
 
1 Kommentare

3ter Gipfel der Venter Runde wie man sie am besten mit dem Splitboard macht.
5 Tage über 4 Gipfel und gut 5000hm in einem schönen Bogen durch die Ötztaler Alpen.

Ziel der Etappe ist die Vernagt Hütte auf 2755m.

Splitboard Skitour - Venterrunde 4/5 - Fluchtkogl
Schwierigkeit SAC: ZS
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Gipfelhöhe: 3.497m
 
Starthöhe: 2.412m
 
Höhendifferenz: 1.200m
 
Gehzeit h:min: 5:30
 
Exposition: Nord-Ost,Ost,Süd-Ost,
 
Beste Tourenzeit: Frühjahr
Anreise:

Talort ist Vent im Ötztal, erreicht wird es über Innsbruck Richtung Bregenz über die Autobahn. Abfahrt Ötztal dann taleinwärts bis Vent.

Tourenbeschreibung
Startpunkt:

Hochjoch Hospiz, erreichbar direkt von Vent oder über die ersten drei Etappen der Venterrunde.

Aufstieg:

Von der Hütte steigt man über den Sommerweg nach Westen auf bis zur Pumpstation, dort verlässt man den Sommerweg und hält sich querend unterhalb des Sommerwegs bis in den Kessel unterhalb des Gletscherbruchs. Nun steigt man links am Gletscherbruch vorbei auf den Gletscher auf. Dort hält man sich vorbei am Brandenburger Haus weiter gen Westen bis zum oberen Guslarjoch. Nun die 150hm weiter bis zum gut sichtbaren Gipfel des Fluchtkogel.

Abfahrt:

Vom Gipfel folgt man erst der Aufstiegsspur bis zum Guslarjoch. Nun fährt man nach Nord-Osten auf den Guslarferner ein.
Erst hält man sich am Gletscher eher links und im Tal fährt man so weit ab, bis am linken Moränen Rand die Vernagt Hütte sichtbar wird.

Kartenmaterial:

AV Ötztaleralpen Weißkugel

Ascent route map (show/hide)

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 Kommentare

  • 8. April 2017 - 10:13 Zum Kommentieren anmelden oder registrieren.
    Tourenbericht
    Datum der Tour: 4. April 2017
    Gruppengröße: 6 und mehr
    Tourenart: SplitboardTourenski
    Lawinenwarnstufe: 2
    Gefahrenpotential: Frühlingssituation
    Neuschnee aber nur wenig
    Kommentar / Tourenverhältnisse:

    Endlich etwas Winterfeeling auf der Tour um Vent. Morgens an der Hütte hat es zu Graupeln begonnen und ging dann ab ca. 2900m in Schneefall über. Die Querrung in den Unterhalb des Sommerwegs gelegenen Kessel gestaltete sich allerdings durch die Sichtverhältnisse schwierig und war nur mit GPS Unterstützung machbar.

    Abfahrt vom Fluchtkogel war dann allerdings dank Wolkenlücke ein Geschenk

    Unterwegs waren wir mit Oli:
    www.bergspecht.de