Sehr schöne Rundtour mit absolut Lawinensicherem Aufstieg und vielen schönen Abfahrtsvarianten!

Splitboard Skitour - Gscheideckkogel über Schafbödenalm von Radmer
Schwierigkeit SAC: WS
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Gipfelhöhe: 1.788m
 
Starthöhe: 1.000m
 
Höhendifferenz: 1.200m
 
Gehzeit h:min: 4:00
 
Exposition: Ost,West,Nord-West,
 
Beste Tourenzeit: Ganzer Winter
Anreise:

Mit dem Auto über Hieflau (Eisenerz) nach Radmer (immer gut angeschrieben). Durch Radmer fährt man komplett durch. Ca. 1-2 km nach Radmer kommt auf einer Kuppe links eine kleine Parkbucht von der aus man schon die Spur erkennen kann.

Tourenbeschreibung
Startpunkt:

Parkbucht nach Radmer.

Von hier aus kann man direkt auf den Gescheideckkogel, den Leobner oder wie wir eine schöne Rundtour mit zwischenabfahrt gehen.

Aufstieg:

Am Anfang geht es einen kurzen freien Hang nach oben befor mann stetig durch die Spur im Wald oder den Forstweg aufsteigt.

ACHTUNG - will man direckt auf den Gscheideckkogel sollte man auf der Forststraße bleiben da man sonst die Abzweigung verpasst (genau das ist uns passiert - darum ist es die Rundtour über die Schafbödenalm geworden)

Also gehen wir immer die sehr gut gespurten Abkürzungen durch den Wald stetig nach links (Westen) in den Graben hinein.

Nach ca. 4km und ca. 500hm kommt man zu den Schafbödenalmen. von hier steigen wir zuerst steil bis fast auf den Grat hinauf und gehen diesen dann nach links noch eineige 100m entlang.

Auf ca. 1800m höhe erfolgt der erste umbau. Wir fahren Richtung Westen durch den Wald in den sog. Sautrog ein! Ein TRAUM in Pulver!

Da wir beabsichtigen durch den Sautrog Richtung Leobner Törl wieder aufzusteigen versuchen wir trotz der Traumhaften Bedingungen nicht zu weit abzufahren (statt 200 sind es aber trotzdem 300hm geworden.

Nächster Umbau und Aufstieg durch den Sautrog (immer im Graben bleiben - immer gut gespurt und sehr viel los). Hinauf zum Leobner Törl (kleiner Sattel) von hier könnt eman nach rechts auf den Leobner gehen. Auf Grund der Lawinenlage kam der für uns aber nicht in Frage.

Wir steigen nach links noch einige hm auf und fahren dann auf den Fellen ca. 50hm ab Grat entlang ab.

Hier hält man sich dann immer links vom Grat und kommt so nach einigen km auf den Gscheieckkogel. Von nun an gehts nur mehr bergab.

Abfahrt:

Vom Gipfelkreuz muss man sich eher östlich halten um nach Radmer und nicht nach Johnsbach abzufahren.

Zuerst ist ein trumhafter Freier Hang (unter 30°) ca. 100hm dann wird der Wald etwas dichter. Hier sollte man sich rechts halten da man sonst nur mehr sehr schwer über einen tiefen Graben kommt. (Was uns natürlich passiert ist).

Durch den Wald fährt man ab bis man die Forststraße und den Aufstiegsweg kreuzt. Hier fährt man 3 Kehren auf der Forstraße ab - dann kann man wieder links in einen Freien Schlag einfahren.

Noch ein stück durch dichteren Wald kämpfen und schon ist man im letzen Hang bevor man wieder am Ausgangspunkt ist.

Kartenmaterial:

Wir hatten leider keine mit!

Dber die App alpenvereinaktiv hat uns sehr geholfen!

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