Talort: Lenggries
 
1 Kommentare

Hüttentour als kurze Variante der Brauneckbesteigung.

Splitboard Skitour - Brauneck - Florihütte
Schwierigkeit SAC: L
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Gipfelhöhe: 1.290m
 
Starthöhe: 710m
 
Höhendifferenz: 650m
 
Gehzeit h:min: 1:45
 
Exposition: Ost,
 
Beste Tourenzeit: Ganzer Winter
Anreise:

Von München über A8 Richtung Salzburg bis Abfahrt Holzkirchen. Von Holzkirchen über Bad-Tölz nach Lenggries. An der Abfahrt Lenggries nach rechts Richtung Skigebiet und dann im Kreisverkehr links. Nächste Kreuzung gerade aus Richtung Wegscheid und nicht zum Skigebiet abbiegen. In Wegscheid am Parkplatz des Skigebiets auf den Tourenparkplätzen parken.

Tourenbeschreibung
Startpunkt:

Parkplatz des Skigebiets in Wegscheid

Aufstieg:

Aufstieg links des linken Lifts (erster Anstieg meist gut erkennbar da präpariert). Vom Ende des ersten Hangs über die Brücke gerade hinauf durch den Wald. Immer den Tourenwegen (hier gibt es mehrere Varianten die allerdings alle in den Ahornkessel führen) folgen bis zum freien Nordhang des Ahorn-Kessels.
Beim Floi-Lift endet die Tour und ab hier kann entweder zur Florihütte oder in den Ahornkessel zur Kot-Alm zur Einkehr abgefahren werden. Von der Florihütte ist allerdings ein kurzer Aufstieg zurück zum Sattel (Bergstation Florilift) notwendig.

Abfahrt:

Abfahrt für über die Milchäusl-Abfahrt von der Kotalm (wie im GPX Track dargestellt) oder auch ab dem Florilift über die Familienabfahrt nach Wegscheid.

Kartenmaterial:

Bayrisches Voralpenland

Ascent route map (show/hide)

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 Kommentare

  • 2. Dezember 2017 - 15:01 Zum Kommentieren anmelden oder registrieren.
    Tourenbericht
    Gruppengröße: Duo
    Tourenart: Splitboard
    Lawinenwarnstufe: 2
    Gefahrenpotential: Erster Tag der Saison mit Lawinenwarnstufe, hier und heute wg. Route und Schneemenge von eher geringer Bedeutung, aber der Windeinfluß der letzten Tage war auch in den niedrigen Lagen deutlich erkennbar.
    Kommentar / Tourenverhältnisse:

    Aufstieg im Wald geht gut, von der Piste her Schneekanonendröhnen.
    Hinter der Florihütte kehrt dann Ruhe ein und dass wir nicht wie fast alle anderen zum, am Spätnachmittag in Wolken hängenden Gipfel weiterrennen sondern ein zweites Auffellen nicht scheuen.. schade dass wir so spät dran waren, wir hätten noch 2,3 mal umgebaut für die paar unkomplizierten turns an Flori und Idelhang.
    Die spätere Familienabfahrt wird dann dank Schneekanonengestöber in der Dämmerung, dem fast unheimlichen Dröhnen im Kessel und einem wunderschön über der Ochsenkamp aufgehenden Mond, auch noch ganz witzig und geht steinfrei.
    Skibetrieb ist ab nächstem Wochenende geplant.