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Splitboard aufstieg problemen

Hallo, ich bin ein erfahren snowboarder. 27 jahre unterwegs und mehr als 15 jahre in gelande. Jetzt 3 jahre auf ein splitboard. Und jetzt bin ich nicht zufrieden, wegens mein fahrkuhne wollte ich ein beische anspruchsvolle abfahrten machen. Aber ich habe problemen mit der aufstieg. Ich wollte nächste jahre etwas unterricht habe im aufstieg. Wann ist zu steil und geht man zu fuss? Board vorne oder am rücke? Wann braucht man ein Pickel? Und ich hoffe mein technik zu verbessern um steilere hänge mit splitboard ohne problemen auf zu gehen.

Ich verbleiben 3 monate pro jahr in der Ramsau am Dachstein. So ideaal suche ich max 50 km von Ramsau ein lehrer. Oder vielleicht gibt das ein gutte camp für diese sache?

Danke für mitdenken

Ronald Pronk

Kurse

Hallo,
schau dir vieleicht die Kurse bei den diversen Alpenvereinen an.

Österreichischer Alpenverein

Naturfreunde Österreich

Österreichischer Touristen Klub

Bzw. diverse Unter, und Gebirgsvereine dieser.

Spezielle Splitkurse wirds kaum geben, eher Skitourkurse (Ski-Hochtour), wo aber auch Splitboarder mitgehen können.

Guides

Einer der besten und auch dementsprechend teuer ist Neil Mc Nab. Ist aber weiter weg wie 50 Kilometer. Die Camps sind an unterschiedlichen Orten, Lofoten, Kamtschatka, Pyrenäen, Chamonix.. Guides fürs Splitboarding fallen mir noch ein Patrick Ribis (Stubaital) und Oli Specht (Garmisch). Der Zarfl Martin (Innsbruck/Arlberg) wäre auch noch ne Option. Versucht seine Gäste nen bisserl zu pushen, was ja auch nicht schlecht sein kann, ist aber sicherlich nicht für jeden geeignet.

Dank for diese nahmen

powforwow danke schon fur diese nahme!!!
PERFECT!

Grosses Thema...

Hallo Ronald

Hast du denn einen Vergleich, dass es bei dir schlecht funktionieren soll? Mit wem warst du normalerweise in diesen drei Jahren unterwegs, Schneeschuh-Boarder, Skifahrer oder andere Splitboarder? Hoffentlich nicht alleine...

Grundsätzlich sollte die Aufstiegsspur ja immer etwa die gleiche Steilheit haben, egal wie steil der Hang ist, man läuft halt immer "querer" zum Hang. Derjenige, der vorspurt, hat meistens besseren Halt im Schnee als der Rest der Gruppe und sollte dementsprechend darauf achten, die Spur nicht zu steil anzulegen. Habe aber keine Ahnung, wieviel Grad das etwa sein sollten; ist sowieso immer auch abhängig von der Schneebeschaffenheit. Falls du vor dem Splitboard mit Schneeschuhen unterwegs warst: mit diesen geht man deutlich steiler den Hang hoch als mit Fellen. Taktik ist bei der Routenwahl auch immer wichtig, d.h. weit voraus schauen bzw. schon auf der Karte überlegen, wo der einfachste und ungefährdetste Aufstieg ist.
Ab einer gewissen Steilheit des Hangs müssen dann die Spitzkehren (Kick-Turns) absolut sicher sitzen. Diese lohnt es sich also zu üben, wo es nicht absturzgefährdet ist. Auf Youtube gibt es zahlreiche Videos dazu, ist die gleiche Technik wie mit Skiern.
Etwas Übung und Überwindung braucht es auch, den Belag bzw. das Fell flach auf die Spur zu stellen, so dass das Fell auch greifen kann. Man tendiert halt dazu, aufkannten zu wollen. Hier ist es hilfreich, einem möglichst sicheren Tourengänger hinterher zu laufen.

Bei der Aufstiegsperformance kommt es aber neben der Geh-Technik auch auf die Ausrüstung an. Fährst du Hard- oder Softboots? Und wie weich sind diese? Bei Softschuhen können Bänder um die Knöchel ("Strappy Straps") zusätzliche Stabilität bringen. Naturfelle halten schlechter als synthetiische (gleiten dafür besser). Mit Camberboards hat man etwas besseren Halt als mit Rocker oder Flat, mit härteren Boards mehr als mit weichen. Mit vertauschten Boardhälften ist es imho etwas angenehmer zu gehen, aber mit unvertauschten hat man etwas besseren Kantenhalt. Aber grundsätzlich ist ein normales zweigeteiltes Splitboard aufgrund der Breite halt immer etwas im Nachteil gegenüber Skiern. Ich muss meistens meine Harscheisen etwas früher montieren als Skifahrer in der gleichen Aufstiegsspur.

Ich persönlich mache keine Touren, bei denen der Einsatz von einem Pickel oder Steigeisen nötig sind. Anstatt des Pickels kann man sich aber übrigens auch sehr gut die Schaufel zu Hilfe nehmen. Falls man das Board abschnallen muss, kommt es an den Rucksack auf den Rücken. Bei meinem kann ich die Boardhälften wie Skis diagonal oder als A-Frame befestigen, oder als Board vertikal (eigentlich auch horizontal aber das macht m.E. nur auf dem Schneemobil Sinn). Auf jeden Fall sollte das Board genug hoch angebracht werden, so dass es nicht beim Gehen stört. Gummibänder (z.B. Voilé-Straps) können sehr nützlich sein (wie Skiriemen).

Hoffe, meine Inputs helfen dir etwas weiter
Gruss Phil

Danke fur dein Antwort Phil

Danke fur dein Antwort Phil,
das meiste was du sacht ist mir bekannt aber est ist sehr nett das dus alles so zusammen geschrieen hast. Leider bin ich oft alleine unterwegs ja.... Aber wann ich alleine bin dan fan ich nu Sache die sicher sein. Das vergleich mach ich mit tourenshi. Est gibt her verschillende touren who stellen sind die mir sehr anstrengend sein. Ich denke mein spitze kehre das konnte noch verbessern, aber es geht.

Mein Brett ist ein Jeremy Jones Canon Solution 161 viel camber, ein bösche rocker. For 3 Woche habe ich nur fellen kauft die mehr mohair haben. Die neue fellen habe meh griff. Ich fahre mit softboots, und habe eind dritte schnall oben von Karakoram om so viel möglich seitlich druck zo haben.

Die Krampe benutz ich manchmal aber mit viel Neuschnee hatte diese weinig nutz.

Gesteren wahr ich mit mein freund unterwegs, sie is auf Schi. Sie hatte gesagt es geht mir schon viel besser wie früher. Aber ich weis ich kan noch lernen.

Danke for dein Gute Antwort!!!

GruBe, Ronald